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Forschungsgruppe Zeitgeschichte
Prof. Dr. Ulrich Herbert
Albert-Ludwigs-Universität

Postadresse:
Historisches Seminar
D-79098 Freiburg

Tel.: +49 (0)761-203-3439
Fax: +49 (0)761-203-3504

Büros:
Erbprinzenstraße 13
79098 Freiburg

 

Forschung


 

 

Laufende Einzelstudien

  • Helena Barop: Geschichte der interventionistischen Drogenpolitik der USA in den 1960er und 1970er Jahren
  • Christina Eckert: Hermann Neubacher und die Deutsche Südosteuropapolitik im Zweiten Weltkrieg
  • Clément Gourmet: Deutsch-französischer Konflikt um die europäische Währungsintegration, 1968-1983
  • Charlotte Großmann: Gesellschaftlicher Umgang mit Alkohol in der Bundesrepublik, 1948-2000
  • Martin Günzel: Niedergang einer Volkspartei. Zur Entwicklung der deutschen Sozialdemokratie 1970 bis 2017, unter besonderer Berücksichtigung der SPD im Ruhrgebiet
  • Ulrich Herbert: Migration. Historische Annäherungen
  • Anna Catharina Hofmann: Modernisierung aus dem Geist der Gegenrevolution. Spanien unter dem Franco-Regime, 1950-1975
  • Ella Müller: Anti-Enviromentalism. Widerstände gegen Umweltschutz in den USA von 1969 bis in die frühen 1990er Jahre
  • Anna Nedlin-Lehrer: Von Polen nach Palästina. Die Geschichte der Gründerinnen und Gründer des Ghetto Fighters Kibbutz
  • Helke Rausch: Wissenschaftsdiplomatie US-amerikanischer Stiftungen in Europa im 20. Jahrhundert
  • Christoph Seidler: Deutsche Ethnologie 1920-1970. Kontinuität und Wandel einer Wissenschaft im internationalen Kontext
  • Jörg Später: Geschichte der Frankfurter Schule in der Bundesrepublik Deutschland, 1959-1989

Auswahl


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Band 2

Das Reichsministerium der Finanzen in der Zeit des Nationalsozialismus

Homepage des Projekts:
http://www.reichsfinanzministerium-geschichte.de
 

Das Reichsministerium der Finanzen spielte im „Dritten Reich“ beileibe keine Nebenrolle. Weder war es eine „Aufsichtsbehörde ohne politischen Rückhalt“, noch fungierte Lutz Graf Schwerin von Krosigk, der dem Haus von 1932 bis 1945 vorstand, lediglich als „Hauptbuchhalter der Nation“. Eine solche Interpretation liegt auf der Linie der Entlastungsstrategie leitender Beamter des Reichsfinanzministeriums nach 1945. Zwar konnten diese nicht einfach verschweigen, wie sie im NS-System agiert hatten. Doch entwarf die ehemalige Führungsspitze des Reichsfinanzministeriums mit hoher Deutungskraft das Bild einer politisch neutralen Verwaltung, die allein fachlichen Grundsätzen gefolgt sei. Hinter diesem Selbstbild verblasste, welchen unverzichtbaren Beitrag das Reichsfinanzministerium zum Funktionieren, zur Stabilität und damit zur verbrecherischen Politik des NS-Regimes geleistet hatte: erstens, indem es das Unrechtsregime samt seiner Politik der Aufrüstung und Kriegführung finanzierte; und zweitens, indem es sich dazu mit Steuern und Kredit nicht allein der herkömmlichen Mittel bediente, sondern in großem Umfang auf schlichten Raub setzte.

Die historische Forschung hat sich in den letzten zehn Jahren in regional oder lokal angelegten Studien durchaus mit der Frage beschäftigt, ob und wie die Finanzbürokratie an der Verfolgungs- und Raubpolitik des NS-Regimes mitwirkte. Was bis heute fehlt, ist eine wissenschaftliche Untersuchung von Struktur, Tätigkeit und politischem Gewicht des Ministeriums in der Zeit des Nationalsozialismus. 2009 beauftragte das Bundesministerium der Finanzen deshalb eine siebenköpfige, international zusammengesetzte Kommission von unabhängigen Historikern, genau das zu untersuchen.

Das Forschungsprogramm, das die Kommission entworfen hat, bündelt sich zu drei Schwerpunkten: Der erste Schwerpunkt ist eine modernen wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Geschichte des Reichsfinanzministeriums als Behörde (Projekt 1: Institutionengeschichte des Reichsministeriums der Finanzen). Die Behördengeschichte wird erweitert und vertieft durch Projekte, die sich den Säulen nationalsozialistischer Aufrüstungs- und Kriegsfinanzierung widmen. So nimmt der zweite Schwerpunkt die Steuerpolitik des Ministeriums in den Blick (Projekt 2: Steuerpolitik). Der dritte Schwerpunkt ist der nationalsozialistischen Raub- und Beutefinanzierung gewidmet: zum einen der fiskalischen Judenverfolgung (Projekt 3: Fiskalische Judenverfolgung); zum anderen der Einziehung des Vermögens der sogenannten „Reichsfeinde“ von den politischen Emigranten und den durch das Regime Ausgebürgerten über Sinti und Roma bis hin zu politisch missliebigen Personen und Institutionen (Projekt 4: Vermögen der „Reichsfeinde“); schließlich der Ausplünderung der eroberten Länder (Projekte 5: Reichsfinanzverwaltung im Generalgouvernement; Projekt 6: Reichsfinanzministerium und monetäre Ausbeutung Europas). Bei den skizzierten Schwerpunkten wird es jeweils darum gehen, die Handlungsspielräume bei der Mixtur aus Steuer-, Kredit- und Raubfinanzierung auszuloten. Damit verbindet sich die Frage, welche Stellung das Finanzministerium im nationalsozialistischen Herrschaftsgefüge innehatte, wo seine Macht wuchs, wo es an Einfluss verlor, welche Netzwerke es innerhalb des Ministeriums gab, wie Entscheidungsprozesse abliefen.
 

Wissenschaftliche Kommission:

  • Jane Caplan

  • Ulrich Herbert

  • Hans Günter Hockerts

  • Werner Plumpe

  • J. Adam Tooze

  • Hans-Peter Ullmann

  • Patrick Wagner

   

Teilprojekte:

  • Institutionengeschichte des Reichsministeriums der Finanzen (Stefanie Middendorf)

  • Steuerpolitik (Ralf Banken)

  • Fiskalische Judenverfolgung (Christiane Kuller)

  • Vermögen der „Reichsfeinde“ (Josephine Ulbricht)

  • Reichsfinanzverwaltung im Generalgouvernement (Ramona Bräu)

  • Reichsfinanzministerium und monetäre Ausbeutung Europas (Jürgen Kilian)

Bisher erschienen:

Christiane Kuller: Bürokratie und Verbrechen. Antisemitische Finanzpolitik und Verwaltungspraxis im nationalsozialistischen Deutschland (Das Reichsfinanzministerium im Nationalsozialismus, Band 1), München 2013.
 
Ralf Banken: Hitlers Steuerstaat. Die Steuerpolitik im Dritten Reich  (Das Reichsfinanzministerium im Nationalsozialismus, Band 2), München 2018.
 
Jürgen Kilian: Krieg auf Kosten Anderer. Das Reichsministerium der Finanzen und die wirtschaftliche Mobilisierung Europas für den Krieg (Das Reichsfinanzministerium im Nationalsozialismus, Band 3), München 2017.
 


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Band 14

Quellenedition: Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden 1933-1945
 

Das Editionsvorhaben wird von der DFG als Langzeitvorhaben seit dem 01.01.2005 gefördert und ist ein Gemeinschaftsprojekt des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte, Freiburg, mit dem Institut für Zeitgeschichte und dem Bundesarchiv. 

Die Homepage des Editionsvorhabens finden Sie hier.
 

Bisher erschienen:

 
Deutsches Reich 1933 - 1937,
bearb. v. Wolf Gruner, München 2008.
 
Deutsches Reich 1938 - August 1939,
bearb. v. Susanne Heim, München 2009.
 
Deutsches Reich und Protektorat September 1939 - September 1941,
bearb. v. Andrea Löw, München 2012.
 
Polen Sept. 1939 - Juli 1941,
bearb. v. Klaus-Peter Friedrich, München 2011.
 
West- und Nordeuropa 1940 - Juni 1942,
bearb. v. Katja Happe, Michael Mayer, und Maja Peers, München 2013.
 
Sowjetunion mit annektierten Gebieten I: Besetzte sowjetische Gebiete unter deutscher Militärverwaltung, Baltikum und Transnistrien,
bearb. v. Bert Hoppe und Hildrun Glass, München 2011.
 
Sowjetunion mit annektierten Gebieten II: Generalkommissariat Weißruthenien und Reichskomissariat Ukraine,
bearb. v. Bert Hoppe, München 2015.
 
Polen: Generalgouvernement August 1941 - 1945,
bearb. v. Klaus-Peter Friedrich, München 2014.
 
  • Band 10
Polen: Die eingegliederten Ostgebiete August 1941 - 1945
bearb. v. Ingo von Loose (noch nicht erschienen).
 
Westeuropa: Juni 1942 - 1945,
bearb. v. Katja Happe, Barbara Lambauer und Clemens Maier-Wolthausen,
München 2014.
 
Slowakei, Rumänien, Bulgarien
bearb. v. Barbara Hutzelmann, Mariana Hausleitner und Souzana Hazan, München 2018.
 
Besetztes Südosteuropa und Italien
bearb. v. Sara Berger, Sanela Schmid, Erwin Lewin und Maria Vassilikou, München 2017.
 
  • Band 15
Ungarn 1944 – 1945
bearb. v. Regina Fritz (noch nicht erschienen).
 
  • Band 16
Auschwitz 1942–1945 und die Zeit der Todesmärsche
bearb. v. Andrea Rudorff.
 

 

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Band 10

Europa im 20. Jahrhundert 

Buchreihe, Verlag C.H. Beck, München

herausgegeben von Ulrich Herbert

Die geplante Buchreihe umfasst zunächst 11 Bände zur Geschichte europäischer Staaten im 20. Jahrhundert. Die Bände gehen von gemeinsamen Fragestellungen aus und sind nach einem einheitlichen zeitlichen Schema gegliedert. Besondere Aufmekrsamkeit gilt dabei der Zeitphase zwischen etwa 1890 und dem Ersten Weltkrieg mit der explosionsartigen Entfaltung der Industriegesellschaften und den 1970er Jahren an deren Ende: In diesen etwa 80 Jahren wurde das gesamte Arsenal an Optionen und Lösungsvorschlägen zu den Herausforderungen des Industrialismus entworfen und erprobt. Auf diese Weise soll es möglich werden, die Verflechtung zwischen den Weltkriegen, dem Holocaust, dem GuLag, dem Kolonialismus und dem Kalten Krieg sowie dem globalen Wiederaufstieg des demokratischen Kapitalismus nach 1945 zu untersuchen. Zugleich soll durch einen solchen Ansatz eine Basis für den Vergleich der europäischen Nationalgeschichten geschaffen werden, ohne den eine „europäische Geschichte“ des 20. Jahrhunderts nicht möglich ist.

Einzelbände:

  1. Hans Woller: Italien (2010)
  2. Franz-Josef Brüggemeier: Großbritannien (2010)
  3. Walter L. Bernecker: Spanien (2010)
  4. Wlodzimierz Borodziej: Polen (2010)
  5. Marie-Janine Calic: Jugoslawien (2010)
  6. Ulrich Herbert: Deutschland (2014)
  7. Jakob Tanner: Schweiz (2015)
  8. Dietmar Neutatz: Russland (2013)
  9. Matthias Waechter: Frankreich (erscheint vorr. Herbst 2018)
 

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Band 30

Moderne Zeit. Neue Forschungen zur Gesellschafts- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

Die Reihe "Moderne Zeit. Neue Forschungen zur Gesellschafts- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts" wird von Ulrich Herbert und Lutz Raphael im Wallstein Verlag, Göttingen, herausgegeben.

Folgende Bände sind bislang erschienen:

  • Band 30:
Anna Catharina Hofmann: Francos Moderne. Technokratie und Diktatur in Spanien 1956-1973, Göttingen 2019.
 
Thomas Zimmer: Welt ohne Krankheit. Geschichte der internationalen Gesundheitspolitik 1940-1970, Göttingen 2017.
 
Christiane Abele: Kein kleines Land. Die Kolonialfrage in Portugal 1961-1974, Göttingen 2017.
 
Arvid Schors: Doppelter Boden. Die SALT-Verhandlungen 1963-1979, Göttingen 2016.
 
Rüdiger Ahrens: Bündische Jugend. Eine neue Geschichte 1918-1933, Göttingen 2015.
 
Christian Marx: Paul Reusch und die Gutehoffnungshütte. Leitung eines deutschen Großunternehmers, Göttingen 2013.
 
Jenny Pleinen: Die Migrationsregime Belgiens und der Bundesrepublik seit dem Zweiten Weltkrieg, Göttingen 2012.
 

Detlev Humann: »Arbeitsschlacht«. Arbeitsbeschaffung und Propaganda in der NS-Zeit 1933-1939, Göttingen 2011.

Olaf Blaschke: Verleger machen Geschichte. Buchhandel und Historiker seit 1945 im deutsch-britischen Vergleich, Göttingen 2010.

Jürgen Kniep: »Keine Jugendfreigabe!«. Filmzensur in Westdeutschland 1949 - 1990, Göttingen 2010.

Cornelia Brink: Grenzen der Anstalt. Psychiatrie und Gesellschaft in Deutschland 1860 - 1980, Göttingen 2010.

Stefanie Middendorf: Massenkultur. Zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Modernität in Frankreich 1880 - 1980, Göttingen 2009.

Gabriele Lingelbach: Spenden und Sammeln. Der westdeutsche Spendenmarkt bis in die 1980er Jahre, Göttingen 2009.

Kim Christian Priemel: Flick. Eine Konzerngeschichte vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik, Göttingen 2007.

Katrin Marx-Jaskulski: Armut und Fürsorge auf dem Land. Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1933, Göttingen 2008.

Jürgen Lillteicher: Raub, Recht und Restitution. Die Rückerstattung jüdischen Eigentums in der frühen Bundesrepublik, Göttingen 2007.

Matthias Waechter: Der Mythos des Gaullismus. Heldenkult, Geschichtspolitik und Ideologie 1940-1958, Göttingen 2006.

Imanuel Baumann: Dem Verbrechen auf der Spur. Eine Geschichte der Kriminologie und Kriminalpolitik in Deutschland, 1880 bis 1980, Göttingen 2006.

Christina von Hodenberg: Konsens und Krise. Eine Geschichte der westdeutschen Medienöffentlichkeit 1945-1973, Göttingen 2006.

Karin Hunn: "Nächstes Jahr kehren wir zurück...". Die Geschichte der türkischen "Gastarbeiter" in der Bundesrepublik, Göttingen 2005.

Jan Eckel: Hans Rothfels. Eine intellektuelle Biographie im 20. Jahrhundert, Göttingen 2005.

Patrick Wagner: Bauern, Junker und Beamte. Lokale Herrschaft und Partizipation im Ostelbien des 19. Jahrhunderts Bauern, Junker und Beamte, Göttingen 2005.

Gerhard Altmann: Abschied vom Empire. Die innere Dekolonisation Grossbritanniens 1945-1985, Göttingen 2005.

Torsten Gass-Bolm: Das Gymnasium 1945-1980. Bildungsreform und gesellschaftlicher Wandel in Westdeutschland, Göttingen 2005.

Bernhard Brunner: Der Frankreich-Komplex. Die nationalsozialistischen Verbrechen in Frankreich und die Justiz der Bundesrepublik Deutschland, Göttingen 2004.

Sybille Buske: Fräulein Mutter und ihr Bastard. Eine Geschichte der Unehelichkeit in Deutschland 1900-1970, Göttingen 2004.

Jörg Später: Vansittart. Britische Debatten über Deutsche und Nazis 1902-1945, Göttingen 2003.

Nicolas Berg: Der Holocaust und die westdeutschen Historiker. Erforschung und Erinnerung, Göttingen 2003.

Isabel Heinemann: "Rasse, Siedlung, deutsches Blut". Das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS und die rassenpolitische Neuordnung Europas, Göttingen 2003.

Ulrich Herbert (Hg.): Wandlungsprozesse in Westdeutschland. Belastung, Integration, Liberalisierung 1945-1980, Göttingen 2002.

 

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Band 7

Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1920-1970

Das Forschungsprojekt "Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1920-1970", wurde von Prof. Herbert und Prof. vom Bruch (HU Berlin) von 2001 bis 2008 geleitet und von der DFG gefördert. Es bestand aus 19 Einzelvorhaben, die an acht Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen durchgeführt wurden.

Die Ergebnisse wurden in zwei Buchreihen veröffentlicht, den „Beiträgen zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft“ und den „Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft“, herausgegeben von Ulrich Herbert, Rüdiger vom Bruch und Patrick Wagner.

Bisher sind erschienen:
  • Corinna R. Unger: Ostforschung in Westdeutschland. Die Erforschung des europäischen Ostens und die Deutsche Forschungsgemeinschaft, 1945 – 1975. Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 1, Stuttgart 2007.
  • Sören Flachowsky: Von der Notgemeinschaft zum Reichsforschungsrat. Wissenschaftspolitik im Kontext von Autarkie, Aufrüstung und Krieg. Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 3, Stuttgart 2008.
  • Willi Oberkrome: Ordnung und Autarkie. Die Geschichte der deutschen Landbauforschung, Agrarökonomie und ländlichen Sozialwissenschaft im Spiegel von Forschungsdienst und DFG (1920–1970). Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 4,  Stuttgart 2008.
  • Friedemann Schmoll: Die Vermessung der Kultur. Der "Atlas der deutschen Volkskunde" und die Deutsche Forschungsgemeinschaft 1928-1980. Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 5, Stuttgart 2009.
  • Klaas-Hinrich Ehlers: Der Wille zur Relevanz. Die Sprachforschung und ihre Förderung durch die DFG 1920–1970. Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 6, Stuttgart 2010.
  • Gabriele Moser: Deutsche Forschungsgemeinschaft und Krebsforschung 1920–1970. Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 7, Stuttgart 2011.
  • Karin Orth: Autonomie und Planung der Forschung. Förderpolitische Strategien der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1949–1968. Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 8, Stuttgart 2011.
  • Heiko Stoff: Wirkstoffe. Eine Wissenschaftsgeschichte der Hormone, Vitamine und Enzyme, 1920–1970. Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 9, Stuttgart 2012.
  • Alexander von Schwerin: Strahlenforschung. Bio- und Risikopolitik der DFG, 1920–1970. Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 10, Stuttgart 2015.
  • Wolfgang U. Eckart (Hg.): Man, medicine and the state. The human body as an object of government sponsored medical research in the 20th century. Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 2, Stuttgart 2006.
  • Michael Zimmermann (Hg.): Zwischen Erziehung und Vernichtung. Zigeunerpolitik und Zigeunerforschung im Europa des 20. Jahrhunderts. Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 3, Stuttgart 2007.
  • Karin Orth, Willi Oberkrome (Hg.): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft 1920-1970. Forschungsförderung im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik. Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 4, Stuttgart 2010.
  • Helmuth Trischler, Mark Walker (Hg.): Physics and Politics. Research and Research Support in Twentieth Century Germany in International Perspective. Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 5, Stuttgart 2007.
  • Mark Walker, Karin Orth, Ulrich Herbert, Rüdiger vom Bruch (Hg.): The German Research Foundation 1920–1970. Funding Poised between Science and Politics. Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 6, Stuttgart 2010.
  • Karin Orth: Vertreibung aus dem Wissenschaftssystem. Gedenkbuch für die im Nationalsozialismus vertriebenen Gremienmitglieder der DFG. Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Band 7, Stuttgart 2018. Das Buch beim Verlag