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Lehrstuhl für Neuere und
Neueste Geschichte

Prof. Dr. Ulrich Herbert
Albert-Ludwigs-Universität
Rempartstraße 15 - KG IV
D-79085 Freiburg

Tel.: +49 (0)761-203-3439
Fax: +49 (0)761-203-3504

 

PD Dr. Karin Orth

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Raum: Erbprinzenstraße 13, 1. Stock, Raum 12
Sprechstunde am Donnerstag, 16.30-17.30 Uhr

Tel.: +49 (0)761-203-8971

Postadresse:
Historisches Seminar der Albert-Ludwigs-Universität
Rempartstraße 15 - KG IV
D-79085 Freiburg

E-Mail: karin.orth@geschichte.uni-freiburg.de



 

CV

seit 1997: Akademische Mitarbeiterin der Universität Freiburg. Durchführung mehrerer großer historischer Forschungsvorhaben, zahlreiche Publikationen. 2001-2007 zudem Wissenschaftliche Koordinatorin der Forschungsgruppe zur „Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft (1920-1970)”, 2007-2009 Geschäftsführerin der Internationalen Graduiertenakademie, 2012/13 Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS), Habilitation 2015. Aktuelles Forschungsvorhaben: „Unehelichkeit” als Massenphänomen. Ledige Mütter und ihre Kinder im 19. Jahrhundert

1994-1996: Wissenschaftliche Angestellte der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und Lehrbeauftragte der Universität Hamburg. Promotion ebenda 1997 mit einer Unter­su­chung über die „Konzentrationslager-SS“, veröffentlicht Göttingen 2000 (Taschenbuchausgabe München 2004).

1991-1994: Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Museums für Hamburgi­sche Geschichte. Organisation und Durchführung eines lebensgeschichtlichen Befragungsprojektes mit über einhundert Überlebenden der nationalsozialistischen Konzentrationslager in zehn europäischen Ländern, den Vereinigten Staaten und Israel.

1983-1990: Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Politologie und Soziologie an der Johann Wolf­gang Goethe-Universität Frankfurt am Main und an der Freien Universität Berlin. Studienaufenthalte in der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Stutthof (Polen), im Kibbuz Tel Quazir (Israel) sowie in Accra (Ghana). Jahrespraktikum in der KZ Gedenkstätte Neuengamme.

1970-1983: Schulbesuch in Frank­furt am Main.

1963: geboren in Frankfurt am Main.

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Forschung

  • Wissenschaftsgeschichte
  • Forschungspolitik und Forschungsförderung
  • Nationalsozialismus und Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts
  • Biografieforschung
  • "Kriegskinder"
  • Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts
  • Oral History


„Unehelichkeit” als Massenphänomen. Ledige Mütter und ihre Kinder im 19. Jahrhundert
    
Zu den auffälligsten demografischen Veränderungen im Europa des frühen 19. Jahrhunderts gehörte die wachsende Zahl von Kindern, die außerhalb der Ehe zur Welt kamen. Die Raten stiegen von 2 bis 4 auf zum Teil über 20, lokal über 60 %. Während die strukturellen Ursachen hierfür hinreichend erforscht sind, steht eine sozial- und kulturgeschichtliche Betrachtung der „Unehelichkeit” als Massenphänomen und seiner Veränderungen im Verlaufe des 19. Jahrhunderts bislang aus. Das soll die vorgeschlagene Untersuchung leisten. Sie will für ausgewählte Regionen und vier Untersuchungsfelder das Phänomen der massenhaften nichtehelichen Geburten analysieren, wobei anstelle der klassischen Strukturgeschichte die Untersuchung der Praktiken und Erfahrungen der „Unehelichkeit” im Zentrum steht. Zugespitzt könnte man sagen, es geht darum, „doing illegitimacy” als Untersuchungsgegenstand zu etablieren. Sichtbar werden bislang nicht beachtete fundamental verschiedene Ausprägungen der „Unehelichkeit” sowie auch unbekannte Facetten der Beziehungen zwischen Stadt und Land. Durch den neuen Fokus tritt vermutlich die Bedeutung der Kirche eher zurück, während die Rolle des Staates, der Gemeinden und vielleicht auch der erweiterten Familie ein größeres Gewicht bekommt. Schließlich wird zu zeigen sein, dass und wie sich die Kultur der vorehelichen Sexualität im Verlauf des 19. Jahrhunderts veränderte und die vorher dominierende Kultur der erotischen Annäherung ablöste. Am Ende des 19. Jahrhunderts gingen die Unehelichkeitsraten nahezu überall zurück. Vielleicht war dies die grundlegende Veränderung, die im Laufe des Untersuchungszeitraums stattfand, dass nämlich nahezu jede und jeder heiraten, Sexualität ausleben und eheliche Kinder haben durfte und konnte.
 

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Publikationen

Monographien und Sammelbände

  • Gedenkbuch für die im Nationalsozialismus vertriebenen DFG-Gremienmitglieder, erscheint 2018.
  • Die NS-Vertreibung der jüdischen Gelehrten – Die Politik der Deutschen For-schungsgemeinschaft und die Reaktionen der Betroffenen, Göttingen 2016.
  • Kinder im Zweiten Weltkrieg - Spuren ins Heute, hg. zusammen mit Verena Wetzstein, Freiburg 2016.
  • The German Research Foundation 1920-1970. Funding Poised between Science and Politics (Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 6), hg. zusammen mit Mark Walker, Ulrich Herbert und Rüdiger vom Bruch, Stuttgart 2013.

  • Autonomie und Planung der Forschung. Förderpolitische Strategien der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1949-1968 (Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 8), Stuttgart 2010.

  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft 1920-1970. Forschungsförderung im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik (Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 4), hg. zusammen mit Willi Oberkrome, Stuttgart 2010.

  • Die Konzentrationslager-SS. Sozialstrukturelle Analysen und biographische Studien, Göttingen 2000 (Taschenbuchausgabe München 2004).

  • Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Eine politische Organisationsgeschichte, Hamburg 1999 (Taschenbuchausgabe Zürich/München 2002).

  • Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Entwicklung und Struktur, 2 Bde., Göttingen 1998, hg. zusammen mit Ulrich Herbert und Christoph Dieckmann (Taschenbuchausgabe Frankfurt/Main 2002).

  • Überlebensgeschichten. Gespräche mit Überlebenden des KZ-Neuengamme, Hamburg 1994 (zusammen mit Ulrike Jureit).
  • Lebensläufe. Lebensgeschichtliche Interviews mit Überlebenden des KZ Neuengamme, hg. zusammen mit Ulrike Jureit im Auftrag der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg 1994.
  • Nur weiblichen Besuch. Dienstbotinnen in Berlin 1890-1914, Frankfurt am Main/New York 1993.

  • Im Gleichschritt aus dem Tritt - Jugend im Nationalsozialismus, Hamburg 1992 (zusammen mit Ulrike Jureit und Jens Michelsen).

Aufsätze/Beiträge (seit 2000)

  • Höß, Rudolf, in: Baden-Württembergische Biographien, hg. von Fred Ludwig Sepainter im Auftrag der Kommission für geschichtliche Landeskunde, Bd. VI, Stuttgart 2016, S. 176-179.
  • Debatten über die „Kriegskinder”, in: Karin Orth/Verena Wetzstein (Hg.): Kinder im Zweiten Weltkriegs - Spuren ins Heute, Freiburg 2016, S. 11-20.
  • Nachdenken und sprechen über die Kriegskindheit - und darüber schreiben, in: Karin Orth/Verena Wetzstein (Hg.): Kinder im Zweiten Weltkriegs - Spuren ins Heute, Freiburg 2016, S. 91 f.
  • Dialog der Generationen. Studentische „Kriegs-Urenkel” befragen „Kriegskinder”, in: Karin Orth/Verena Wetzstein (Hg.): Kinder im Zweiten Weltkriegs - Spuren ins Heu-te, Freiburg 2016, S. 129-142.
  • Recherchen zum Nationalsozialismus und Biografisches Lernen. Ein Seminarkonzept zur historisch-politischen Bildung, in: Außerschulische Bildung 2014, Heft 2, S. 166-169.
  • History, Issues, and Structure of the Entire Project, in: Mark Walker/Karin Orth/Ulrich Herbert/Rüdiger vom Bruch (Hg.): The German Research Foundation 1920-1970. Funding Poised between Science and Politics (Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 6), Stutt¬gart 2013, S. 9-15.
  • From Emergency Association to Service Organization - Guidelines on the Develop-ment of the German Research Foundation 1949-1973, in: Mark Walker/Karin Orth/Ulrich Herbert/Rüdiger vom Bruch (Hg.): The German Research Foundation 1920-1970. Funding Poised between Science and Politics (Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 6), Stuttgart 2013, S. 85-96.
  • Genèse et structure des camps de concentration nationaux-socialistes, in: Jean-Paul Cahn/Stefan Martens/Bernd Wegner (dir.): Le Troisième Reich dans l’historiographie allemande. Lieux de pouvoir – Rivalités de pouvoirs, Villeneuve d`Ascq 2013, S. 59-78.
  • The Genesis and Structure of National Socialist Concentration Camps, in: The United States Holocaust Memorial Museum (Hg.): Encyclopedia of Camps and Ghettos, 1933-1945, Volume I: Early Camps, Youth Camps, and Concentration Camps under the SS-Business Administration Main Office (WVHA), Part A,  Bloomington u.a. 2010, S.  183-196.
  • Werdegang eines Massenmörders - die Biographie von Rudolf Höß, in: Jacek Andrzej Mlynarrczk/Jochen Böhler (Hg.): Der Judenmord in den eingegliederten polnischen Gebieten 1939-1945, Göttingen 2010, S. 251-275.
  • Geschichte, Fragestellungen und Struktur des Gesamtprojekts, in: Karin Orth/Willi Oberkrome (Hg.): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft 1920-1970. Forschungsförderung im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik (Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 4), Stuttgart 2010, S. 9-16.
  • Von der Notgemeinschaft zur Dienstleistungsorganisation. Leitlinien der Entwicklung der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1949-1973, in: Karin Orth/Willi Oberkrome: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft 1920-1970. Forschungsförderung im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik (Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 4), Stuttgart 2010, S. 89-101.
  • Die Auflösung des Konzentrationslagers Auschwitz, in: Deutschland Archiv. Drittes Reich - Dokumente, Braunschweig 2010.
  • Camps, in: Peter Hayes/John K. Roth (Hg.): The Oxford Handbook of Holocaust Studies, Oxford 2010, S. 364-377.
  • Nationalsozialistische Terrorstätten. Orte nationalsozialistischer Exklusions-, Ausbeutungs- und Vernichtungspolitik, in: Gerhard Botz u.a. (Hg.): Mauthausen überleben und erinnern (Wiener Studien zur Zeitgeschichte), Bd. 1, erscheint Münster u.a. 2010.
  • The concentration camp personnel, in: Jane Caplan, Nikolaus Wachsmann (Hg.): Concentration Camps in Nazi Germany. The New Histories, London, New York 2010, S. 44-57.

  • Biografia Rudolfa Hößa, in: Instytut Pamieci Narodowej: Zaglada Zydów Na Polskich Terenach Wcielonych Do Rzeszy, Warszawa 2008, S. 148-162.

  • Die Historiografie der Konzentrationslager und die neuere KZ-Forschung, in: Archiv für Sozialgeschichte 47 (2007), S. 579-598.

  • Innenansichten der Häftlingsgesellschaft. Falk Pingels Beitrag zur Historiographie der Lager, in: Jürgen Danye, Jan-Holger Kirsch, Martin Sabrow (Hg.): 50 Klassiker der Zeitgeschichte, Göttingen 2007, S. 144-147.

  • Forschungsförderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft bis 1970, in: Eckhart Wirbelauer (Hg.), Die Freiburger Philosophischen Fakultät 1920-1960. Mitglieder - Strukturen - Vernetzungen (Freiburger Beiträge zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte, Neue Folge, 1), Freiburg/München 2006, S. 684-712.

  • Planungen und Befehle der SS-Führung zur Räumung des KZ-Systems, in: Detlef Garbe, Carmen Lange (Hg.): Häftlinge zwischen Vernichtung und Befreiung. Die Auflösung des KZ Neuengamme und seiner Außenlager durch die SS im Frühjahr 1945, Bremen 2005, S. 33-44.

  • Genese und Struktur der nationalsozialistischen Konzentrationslager, in: ... und wir hörten auf, Mensch zu sein: Der Weg nach Auschwitz, hg. im Auftrag des Bundesarchivs von Manfred Mayer u.a., Paderborn 2005, S. 46-51.

  • Bewachung, in: Wolfgang Benz, Barbara Distel (Hg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Bd. 1: Die Organisation des Terrors, München 2005, S. 126-140.

  • Das Förderprofil der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1949 bis 1969, in: Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte 27 (2004), Heft 4, S. 261-283.

  • Egon Zill. Ein typischer Vertreter der Konzentrationslager-SS, in: Klaus-Michael Mallmann, Gerhard Paul (Hg.): Karrieren der Gewalt. Nationalsozialistische Täterbiographien (Veröffentlichungen der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart, 2), Darmstadt 2004, S. 264-273.

  • Experten des Terrors. Die Konzentrationslager-SS und die Shoah, in: Gerhard Paul (Hg.): Die Täter der Shoah. Fanatische Nationalsozialisten oder ganz normale Deutsche? (Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte, 2), Göttingen 2002, S. 93-108.

  • SS-Täter vor Gericht. Die strafrechtliche Verfolgung der Konzentrationslager-SS nach Kriegsende, in: Fritz-Bauer-Institut (Hg.): „Gerichtstag halten über uns selbst...“ Geschichte und Wirkung des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses. Jahrbuch 2001 zur Geschichte und Wirkung des Holocaust, Frankfurt/New York 2001, S. 43-60.

  • Studien zur Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Ein Forschungsüberblick, in: revue d`Allemagne et des pays de langue allemande, Juillet- Septembre 2000, S. 419-432, Tome 31, Numéro 3.

  • Erziehung zum Folterer? Das Beispiel des KZ-Kommandanten Max Pauly, in: Peter Burschel, Götz Distelrath, Sven Lembke (Hg.), Das Quälen des Körpers. Eine historische Anthropologie der Folter, Köln u.a. 2000, S. 237-256.

  • Gab es eine Lagergesellschaft? "Kriminelle" und politische Häftlinge im Konzentrationslager, in: Norbert Frei, Sybille Steinbacher, Bernd Wagner (Hg.), Ausbeutung - Vernichtung - Öffentlichkeit. Neue Studien zur nationalsozialistischen Lagerpolitik (Darstellungen und Quellen zur Geschichte von Auschwitz, 4), München 2000, S. 109-133.

  • The Concentration Camp SS as a Functional Elite, in: Ulrich Herbert (Hg.), National Socialist Extermination Politics. Contemporary German Perspectives and Controversies, New York, Oxford 2000, S. 306-336. (Eine hebräische Fassung ist erschienen in: Yalkut Moreshet, 72, November 2001, S. 67-92.)

Rezensionen (seit 2000)
  • Gideon Greif/Itamar Levin: Aufstand in Auschwitz. Die Revolte des jüdischen „Sonderkommandos” am 7. Oktober 1944. Aus dem Hebräischen übersetzt von Beatrice Greif, Köln u.a. 2015, in: Zeitschrift für Ostmittel¬europa-Forschung, 66 (2017), Heft 1, S. 137-139.
  • Imke Hansen: „Nie wieder Auschwitz!“. Die Entstehung eines Symbols und der Alltag einer Gedenkstätte 1945-1955, Göttingen 2015, in: Zeitschrift für Ostmittel-europa-Forschung, 66 (2017), Heft 1, S. 141-143.
  • Knud Andresen/Linde Apel/Kirsten Heinsohn (Hg.): Es gilt das gesprochene Wort. Oral History und Zeitgeschichte heute, Göttingen 2015, in: BIOS 28 (2015), Heft 1/2, S. 281-283.
  • Jens-Christian Wagner: Produktion des Todes. Das KZ Mittelbau-Dora, hrsg. im Auftrag der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittel¬bau-Dora, Göttingen 2015, in: Historische Zeitschrift 304 (2017), Heft 1, S. 275-277.
  • Wolfgang König: Das Kondom. Zur Geschichte der Sexualität vom Kaiserreich bis in die Gegenwart, Stuttgart 2016, in: www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-26246.
  • Andrea Rudorff: Frauen in den Außenlagern des Konzentrationslagers Groß-Rosen (Geschichte der Konzentrationslager 1933-1945, 15), Berlin 2014, in: Zeitschrift für Ostmittel¬europa-Forschung 64 (2015), Heft 3, S. 454 f. Auch erschienen in: sehepunkte 15 (2015), Nr. 11, URL: www.sehepunkte.de/preview/27986. Sowie in: Polenstudien. Interdisziplinär - Fachinformation und internationaler Austausch. URL: www.pol-int.org/de/publikationen/frauen-den-aussenlagern-des-konzentrationslagers-gross
  • Sara Berger: Experten der Vernichtung. Das T4-Reinhardt-Netzwe¬rk in den Lagern Belzec, Sobibor und Treblinka, Hamburg 2013, in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 64 (2015), Heft 3, S. 547-459.
  • Niels Weise: Eicke. Eine SS-Karriere zwischen Nervenklinik, KZ-System und Waffen-SS,  Paderborn u.a. 2013, in: Hachtmann, Rüdiger/Reichardt, Sven (Hg.): Detlev Peukert und die NS-Forschung (Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus, 31), Göttingen 2015, S. 200-202.
  • Bettina Greiner/Alan Kramer (Hg.): Welt der Lager. Zur „Erfolgsgeschichte“ einer Institution, 359 S., Hamburger Edition, Hamburg 2013, in: Neue politische Literatur 59 (2014), Heft 2, S. 287 f.
  • Katharina Stengel: Hermann Langbein. Ein Auschwitz-Überlebender in den erinnerungspolitischen Konflikten der Nachkriegszeit, Frankfurt am Main 2012, in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 63 (2014), Heft 4, S. 622-624.
  • Jürgen Hensel/Stephan Lehnstaedt (Hg): Arbeit in den nationalsozialistischen Ghettos (Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Warschau, Bd. 29.) Osnabrück 2013, in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 63 (2014), Heft 3, S. 470 f. Auch erschienen in: sehepunkte 14 (2014¬), Nr. 11, URL: http://www.sehepunkte.de/2014/11/26219.html.
  • Sammelrezension: Wie schreibt man eine Haus-, Abschluss- oder Doktorarbeit?, in: hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2014-1-041.
  • Jochen Böh¬ler/Stephan Lehnstaedt (Hg.): Gewalt und Alltag im besetzten Polen 1939-1945 (Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Warschau,  26), Osnabrück 2012, in: Zeitschrift für Ostmittel¬euro¬pa-Forschu¬ng 62 (2013¬), Heft 3, S. 533-535. Auch erschienen in: sehepunkte 13 (2013), Nr. 11, URL: http://www.sehepunkte.de/2013/11/24258.html.
  • Dan Michman: Angst vor den “Ostjuden”. Die Entstehung der Ghettos während des Holocaust. [The Emergence of Jewish Ghettos During the Holocaust.], Frankfurt am Main 2011, in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 62 (2013), Heft 2, S. 364 f. Auch erschienen in sehepunkte 13 (2013), Nr. 9, URL: http://www.sehepunkte.de/2013/09/23804.html.
  • Sammelrezension: Täter in nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagern. Angelika Benz/Marija Vulesica (Hg.): Bewachung und Ausführung. Alltag der Täter in nationalsozialistischen Lagern (Geschichte der Konzentrationslager, 14), Berlin 2011, sowie Andrea Riedle: Die Kommandanturstabsangehörigen des KZ Sachsenhausen. Sozialstruktur, Dienstwege und biografische Studien (Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, 31), Berlin 2011, in: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2012-4-065.
  • Neuere Forschungen zur Selbstmobilisierung der Wissenschaften im Nationalsozialismus, in: NTM. Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften, Technik und Medizin 20 (2012),  S. 215-224.
  • Errettet aus Mauthausen. Berichte ehemaliger Häftlinge des NS-Konzentrationslagers Mauthausen-Gusen, bearbeitet von Katarzyna Madon-Mitzner, Warschau 2010, in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 60 (2011), Heft 1, S. 136 f. Auch erschienen in: sehepunkte 11 (2011), Nr. 9, URL: http://www.sehepunkte.de/2011/09/20500.html
  • Shlomo Venezia in collaboration with Béatrice Prasquier: Inside the Gas Chambers. Eight Months in the Sonderkommando of Auschwitz. Published in association with the United States Holocaust Memorial Museum, London/Malden 2009, in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 59 (2010), Heft 4, S. 601 f.
  • Sonja Knopp: „Wir lebten mitten im Tod.“ Das „Sonderkommando“ in Auschwitz in schrift¬lichen und mündlichen Häftlingserinnerungen, Frankfurt am Main u.a. 2009, in: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 98 (2011), Heft 1, S. 101.
  • Elissa Mailänder Koslov: Gewalt im Dienstalltag. Die SS-Aufseherinnen des Konzentrations- und Vernichtungslagers Majdanek 1942-1944, Hamburg 2009, in: Zeit¬schrift für Ostmitteleuropa-Forschung 59 (2010), Heft 1, S. 127 f.
  • Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Bd. 7: Wewelsburg, Majdanek, Arbeitsdorf, Herzogenbusch¬/Vught, Bergen-Belsen, Dora-Mittelbau,  München 2008; Bd. 8: Riga-Kaiserwald, Warschau, Vaivara, Kauen (Kaunas), Plaszow, Kulmhof/Chelmno, Belzec, Sobibór, Treblinka, München 2008; Bd. 9: Arbeitserziehungslager, Ghettos, Jungendschutzlager, Polizeihaftlager, Sonderlager, Zigeunerlager, Zwangsarbeitslager, München 2009, in: HZ 291 (2010), S. 861-864.
  • Marc Buggeln: Arbeit und Gewalt. Das Außenlagersystem des KZ Neuengamme, Göttingen 2009, in: Neue Politische Literatur 55 (2010), S. 324-326.
  • Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Band 5: Hinzert, Auschwitz, Neuengamme, in: Historische Zeitschrift 289 (2009), Heft 2, S. 544-546.
  • Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Band 6: Natzweiler, Groß-Rosen, Stutthof., in: Historische Zeitschrift 289 (2009), Heft 2, S. 546-548.
  • Insa Eschebach (Hg.), Ravensbrück. Der Zellenbau. Geschichte und Gedenken. Begleitband zur Ausstellung (Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 18), Berlin 2008, in: http://library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/81047a.htm
  • Simone Erpel (Hg.), Im Gefolge der SS: Aufseherinnen des Frauen-KZ Ravensbrück. Begleitband zur Ausstellung (Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 17), Berlin 2007, in: http://library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/81047b.htm
  • Katrin Greiser: Die Todesmärsche von Buchenwald. Räumung, Befreiung und Spuren der Erinnerung, Göttingen 2008, in: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2009-3-015
  • Jan Erik Schulte (Hg.), Konzentrationslager im Rheinland und in Westfalen 1933-1945. Zentrale Steuerung und regionale Initiative, Paderborn u.a. 2005, in: Rheinische Vierteljahrsblätter 71 (2007), S. 438 f.
  • Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hg.), Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Band 3: Sachsenhausen, Buchenwald; Bd. 4: Flossenbürg, Mauthausen, Ravensbrück, München 2006, in: Süddeutsche Zeitung Nr. 77 vom 2.4.2007, S. 8.
  • Gisela Bock (Hg.): Genozid und Geschlecht. Jüdische Frauen im nationalsozialistischen Lagersystem. Frankfurt/New York 2005, in: http://hsozkult.geschichte.h¬u- berlin.de/rezensionen/2007-1-173.
  • Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Band 2: Frühe Lager, Dachau, Emslandlager, München 2005, in: Historische Zeitschrift 283 (2006), S. 529-531.
  • Zeitspuren. Die Ausstellungen, hg. von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Bremen 2005, in: http://hsozkult.geschichte.h¬u- be rl in .d e/ rezensionen/2006-2-005.
  • Thomas Grotum: Das digitale Archiv. Aufbau und Auswertung einer Datenbank zur Ge¬schichte des Konzentrationslagers Au¬schwitz, Frankfurt/New York 2004, in: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2004-4-013.
  • Wolfgang Röll: Sozialdemokraten im Konzentrationslager Buchenwald 1937-1945,  Göttingen 2000, in: Historische Zeitschrift 182 (2001), S. 517 f.
  • Ernst Klee: Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer, Frank furt am Main 1997, in: Werkstatt Geschichte, Heft 28, 10 (2001), S. 110-112.