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Lehrstuhl für Neuere und
Neueste Geschichte

Prof. Dr. Ulrich Herbert
Albert-Ludwigs-Universität
Rempartstraße 15 - KG IV
D-79085 Freiburg

Tel.: +49(0)761-203 3439
Fax: +49(0)761-203 3504

 

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Prof. Dr. Ulrich Herbert

Raum: KG IV, 4437
Tel.: +49 (0)761-203 3439 (Sekretariat)
E-Mail: ulrich.herbert@geschichte.uni-freiburg.de

Sprechstunde im Semester: Mittwochs 16-18 Uhr

Sprechstunde am 02.05.2012 findet um 18 Uhr statt
Sprechstunde am 30.05.2012 und am 27.06.2012 fällt aus

Postadresse:
Historisches Seminar der Albert-Ludwigs-Universität
Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte
Rempartstr. 15 - KG IV
D-79085 Freiburg 

CV Publikationen Online verfügbare Beiträge

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Sekretariat

Agnes Schuler

Raum: KG IV, 4438
Tel.: +49 (0)761-203 3439
E-Mail: nng@geschichte.uni-freiburg.de

Öffnungszeiten:
Mo-Do 09:00-12:00 und 14:00-16:00 Uhr


Postadresse:
Historisches Seminar der Albert-Ludwigs-Universität
Rempartstraße 15 - KG IV
D-79085 Freiburg


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PD Dr. Cornelia Brink

(Vertretung der Professur für Neuere und Neueste Geschichte)

Raum: KG IV, 4431
Tel.: +49 (0)761-203 9194
E-Mail: cornelia.brink@geschichte.uni-freiburg.de

Sprechstunde: Montag 12:00-13:00 Uhr


Weitere Informationen


Aktuelles

 

Mitteilungen


  • PD Dr. Cornelia Brink übernimmt auch im SoSe 2012 die Vertretung von Prof. Herbert.
  • Prof. Herbert bietet im SoSe 2012 ein Hauptseminar sowie das Oberseminar an.
  • Prof. Dr. Willi Oberkrome übernimmt im SoSe 2012 die Vertretung von Prof. Dr. Franz Brüggemeier.
  • Dr. Jan Eckel ist nach seinen Forschungsaufenthalten am FRIAS und an der Friedrich-Schiller-Universität Jena wieder in Freiburg und bietet zwei Proseminare an.
  • Dr. Jörg Arnold ist nach seinem Forschungsaufenthalt am Deutschen Historischen Institut in London ebenfalls wieder in Freiburg und bietet zwei Proseminare an.

 


Neuerscheinungen



The Allied Air War and Urban Memory




 

Jörg Arnold: The Allied Air War and Urban Memory. The Legacy of Strategic Bombing in Germany, Cambridge 2011.
 

The cultural legacy of the air war on Germany is explored in this comparative study of two bombed cities from different sides of the subsequently divided nation. Contrary to what is often assumed, Allied bombing left a lasting imprint on German society, spawning vibrant memory cultures that can be traced from the 1940s to the present. While the death of half a million civilians and the destruction of much of Germany's urban landscape provided 'usable' rallying points in the great political confrontations of the day, the cataclysms were above all remembered on a local level, in the very spaces that had been hit by the bombs and transformed beyond recognition. The author investigates how lived experience in the shadow of Nazism and war was translated into cultural memory by local communities in Kassel and Magdeburg struggling to find ways of coming to terms with catastrophic events unprecedented in living memory.


08.jpg Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Hg. Rüdiger vom Bruch, Ulrich Herbert und Patrick Wagner)

Bd. 8: Karin Orth: Autonomie und Planung der Forschung. Förderpolitische Strategien der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1949-1968, Stuttgart 2011.

Inhalt:

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist bis heute die zentrale Selbstverwaltungseinrichtung der Wissenschaft in Deutschland. Ihre Haupttätigkeit besteht in der finanziellen Unterstützung und Förderung der Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstitutionen in der Bundesrepublik. Ihre Nachkriegsgeschichte ist bislang kaum erforscht. Wie kam es überhaupt zu ihrer Wiedergründung 1949? Welche förderpolitischen Strategien verfolgte die DFG nach Kriegsende, und wie veränderten sich die Instrumente im Laufe der folgenden Jahrzehnte?

Karin Orth untersucht die DFG vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre im Hinblick auf die diesbezüglichen Akteurskonstellationen und sozialen Netzwerke, auf die institutionelle und materielle Seite der Forschungsförderung und schließlich auf die Auseinandersetzungen und Interaktionen mit anderen wissenschaftspolitischen Akteuren.

 

 

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Europäische Geschichte im 20. Jahrhundert in 10 Bänden (Hg. von Ulrich Herbert)

Marie-Janine Calic: Geschichte Jugoslawien im 20. Jahrhundert, München 2010. (Europäische Geschichte im 20. Jahrhundert; 5)

Marie-Janine Calic schlägt in diesem Buch analytische Schneisen in die faszinierende Geschichte Jugoslawiens und legt die erste Gesamtdarstellung in deutscher Sprache seit der Auflösung des Vielvölkerstaates vor.

Warum ist Jugoslawien zerfallen? War der gewaltsame Untergang unvermeidlich? Warum hat der heterogene Staat dann überhaupt so lange überlebt? Dieses Buch analysiert, warum und unter welchen Umständen Jugoslawien entstand, was den Vielvölkerstaat über siebzig Jahre zusammenhielt und weshalb er sich schließlich gewaltsam auflöste. Im Mittelpunkt stehen die um die Wende zum 20. Jahrhundert einsetzenden fundamentalen Wandlungsprozesse, die die Ideologien, politischen Systeme, wirtschaftlich-sozialen Beziehungen sowie die Lebensweisen in ganz Europa nachhaltig prägten und auch Jugoslawien im Laufe des 20. Jahrhunderts von einer Agrar- in eine moderne Industriegesellschaft verwandelten. Dadurch wird die jugoslawische Geschichte in die europäische Geschichte mit all ihren wechselseitigen Verflechtungen eingebettet und das Klischeebild des rückständigen, mit unauflösbaren Nationalitätenkonflikten belasteten Balkans korrigiert.

 

 

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Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Hg. von Rüdiger vom Bruch und Ulrich Herbert)

Helmuth Trischler, Mark Walker (Hg.): Physics and Politics. Research and Research Support in Twentieth Century Germany in International Perspective, Stuttgart 2010. (Beiträge zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 5)

Science – with physics center-stage – and politics are two discrete but strongly intertwined parts of society. The book discusses the complex relationship between politics, especially the sharp political caesuras in 20th century German history, on the one hand and the manifold continuities in physics of the same period on the other hand. A first set of articles frames the organizational systems and performative structures of funding and supporting research as part of the political subsystem of society. A second set of comparative articles tackles regions and countries which are usually not in the focus of historians of science: the Ukraine, Japan, and China.

The volume results from the research program on the history of the Deutsche Forschungsgemeinschaft from 1920 to 1970 and seeks to place the history of the DFG into international contexts.

 

 

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Moderne Zeit. Neue Forschungen zur Gesellschafts- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (Hg. von Ulrich Herbert und Lutz Raphael)

Detlev Humann: »Arbeitsschlacht«. Arbeitsbeschaffung und Propaganda in der NS-Zeit 1933-1939, Göttingen 2011. (Moderne Zeit, 23)

Beschäftigungswunder unter Hitler: Erfolge und Schattenseiten in der nationalsozialistischen Arbeitspolitik.

Zu Beginn der 1930er Jahre war die wirtschaftliche Situation in Deutschland durch die Massenarbeitslosigkeit geprägt. Nachdem die Nationalsozialisten an der Macht waren, sank die Arbeitslosenquote innerhalb kurzer Zeit spürbar. Es war diese vermeintliche Erfolgsgeschichte in den Anfangsjahren des Regimes, die nicht nur in Deutschland sondern auch im Ausland für Aufmerksamkeit und Anerkennung sorgte und viele Menschen die Unmenschlichkeit der nationalsozialistischen Ideologie übersehen ließ. Doch wie gelang den Nationalsozialisten das »Beschäftigungswunder«, das in den Jahren zuvor ausgeblieben war? Auf welche Weise nutzte Hitler den Erfolg? Und war dieser tatsächlich so groß wie das Propagandaministerium verkündete?
Detlev Humann nimmt in seiner Arbeit die wichtigsten Beschäftigungsformen der nationalsozialistischen Arbeitsbeschaffung in den Blick: neben dem gut erforschten Arbeitsdienst auch die sogenannten Notstandsarbeiten und die Landhilfe.
Auf der breiten Basis zahlreicher, z.T. erstmals ausgewerteten Quellen von verschiedenen politischen Ebenen und Orten, lenkt der Autor das Augemerk auf die Durchführung der Zwangsmaßnahmen. Auch Propagandafilme werden analysiert. So kann Humann ein detailliertes überregionales Mosaik des »Beschäftigungswunders« zeichnen, das als große Erfolgsgeschichte vom Abbau der Arbeitslosigkeit durch Hitler bis heute nachwirkt.

 

 

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Journal of Modern European History (JMEH): Bd. 10,1


Media History after 1945

Electronic and audiovisual mass media play an increasing role in modern societies, presenting particular challenges to scholars writing the history of the 20th century onwards. This issue explores what contemporary historians can learn from researchers in media studies, and vice versa. It showcases works which look at the historical role of mass media in social and political change, tracing their impact beyond national boundaries and institutional settings. Particular attention is paid to the role of media personnel, processes of societal reception and comparative approaches. Experts from different fields – history, mass communications, TV studies – engage in an interdisciplinary dialogue and suggest answers to the most pertinent methodical and theoretical challenges faced.

Inhaltsverzeichnis:

Forum

Mark Kramer
The Unintended Revolution. Commentary on ‘Criticism as Crisis, or, Why did the Soviet Union Collapse Nonetheless?’
 
Jörg Baberowski
“Badly Said is Badly Lied”. Reply to my Critics
 
Media-History after 1945
Edited by Christina von Hodenberg and Ulrich Herbert
 
Christina von Hodenberg
Expeditionen in den Methodendschungel. Herausforderungen der Zeitgeschichtsforschung im Fernsehzeitalter

Andreas Fickers
The Emergence of Television as a Conservative Media Revolution: Historicising a Process of Remediation in the Post-war Western European Mass Media Ensemble

Dana Mustata
“The Revolution Has Been Televised…”. Television as Historical Agent in the Romanian Revolution

Roundtable with Frank Bösch, Jérôme Bourdon, Michael Meyen and Lynn Spigel : Writing Media History in the Age of Audio-Visual and Digital Media, edited by Christina von Hodenberg

Article
Stefan Wiese
Lalaevs Haus brennt. Das Februarpogrom von 1905 in Baku – paralysierter Staat und Massengewalt im Russischen Reich

Editors
J. Baberowski, E. Biagini, G. Corni, A. Eckert, U. Herbert, M. Hildermeier, J. Leonhard, N. Naimark, L. Raphael, L. Riall, P.-A. Rosental, T. Snyder, A. Wirsching
 

 

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Ulrich Herbert: Werner Best - Un nazi de l'ombre (1903-1989), Dominique Viollet (Traducteur), Paris 2010.

Idéologue de la SS, Werner Best (1903-1989) est un homme de l'ombre du régime national-socialiste.

Pendant les années sombres du IIIe Reich, son rôle a pourtant été considérable. Dès les années 1920, il s'engage dans les mouvements de jeunesse d'extrême droite et devient un compagnon de route d'Ernst Jünger. C'est en tant que juriste de talent et organisateur méticuleux qu'il est chargé de rationaliser le fonctionnement des polices du régime et de légitimer les pratiques d'occupation. Il devient administrateur en France occupée puis plénipotentiaire du Reich au Danemark.

Après la guerre et la chute de Hitler, il entame une seconde carrière au sein de l'industrie ouest-allemande. Mais il occupe l'essentiel de sa retraite à coordonner les stratégies de défense des anciens dignitaires nazis lors des procès de dénazification et à justifier ses analyses. Dans cette impressionnante biographie, Ulrich Herbert ne tente pas seulement de retracer le parcours intellectuel et politique de Werner Best.

Il donne également à comprendre le comportement et l'idéologie de toute une génération, dont Best peut être considéré comme l'archétype. Cette génération, c'est celle de jeunes gens cultivés, diplômés, qui ont occupé des postes de décision au sein du IIIe Reich et ont directement participé à l'entreprise de mort nazie.

  

 

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Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945.

Herausgegeben für das Institut für Zeitgeschichte, das Bundesarchiv und den Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Freiburg Götz Aly; PD Dr. Susanne Heim; Prof. Dr. Ulrich Herbert; Dr. Hans-Dieter Kreikamp; Prof. Dr. Dr. h. c. Horst Möller; PD Dr. Dieter Pohl; Prof. Dr. Hartmut Weber

Bd. 7: Bert Hoppe, Hildrun Glass (Bearb.): Sowjetunion mit annektierten Gebieten I. Besetzte sowjetische Gebiete unter deutscher Militärverwaltung, Baltikum und Transnistrien.

Inhalt:

Das Schriftdenkmal für die ermordeten europäischen Juden

Mit der Edition zum Mord an den europäischen Juden durch das nationalsozialistisch regierte Deutschland wird erstmals eine umfassende, auf 16 Bände geplante Auswahl von Quellen vorgelegt.

Der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 markiert den entscheidenden Wendepunkt in der Verfolgung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland: Innerhalb weniger Wochen nach dem deutschen Einmarsch weiteten die Einheiten der SS, der Polizei sowie der deutschen und der rumänischen Armee den antijüdischen Terror zu einem systematischen Völkermord aus. Bereits Monate bevor sie die ersten Vernichtungslager in Betrieb nahmen, löschten die Deutschen in Weißrussland, Russland, der Ukraine und im Baltikum Hunderte jüdischer Gemeinden aus, einschließlich aller Alten, Frauen und Kinder.